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Aktiv Zu HyperLED

HyperLED-Slave

Ein zusätzliches Board für deine LED-Installation. Es zeigt im Gleichklang mit dem Master sein Bild an einem anderen Ort.

Worum es geht

Ein HyperLED-Board steuert LEDs. Willst du an mehreren Stellen leuchten, etwa hinter dem Fernseher und am Regal, brauchst du ein zweites Board. Das ist der Slave.

Der Slave hat keine eigene Oberfläche. Du richtest ihn im Master ein, und er zeigt ein Bild, das genau zu den anderen Boards passt. So bleibt alles an einer Stelle bedienbar.

Kurzdaten · DG-002
StatusAktiv · Version 0.3.005
LizenzEUPL-1.2
Gehört zuHyperLED
BoardESP32-S3
Getestet aufWaveshare ESP32-S3-Zero
VerbindungKabel oder Funk
LEDsStreifen, Panels, einfarbig
TechnikC · PlatformIO
01 — Verbund

Ein Board mehr für deine LEDs

Ein Slave steuert eine eigene LED-Leiste oder ein Panel. Er zeigt das, was der Master ihm zuweist, und zwar im Gleichklang mit allen anderen Boards. So kannst du LEDs dort anbringen, wo sie hingehören.

Der Slave erkennt selbst, ob er per Kabel oder per Funk mit dem Master verbunden ist, und bleibt dabei. Fällt die Verbindung länger aus, sucht er sie von allein neu. Am Kabel kannst du mehrere Slaves hintereinander hängen.

So hängen die Boards zusammen: per Kabel, hintereinander oder per Funk. Alle zeigen dasselbe Bild.
02 — Einrichten

Eingerichtet wird nur am Master

LED-Typ, Anzahl der LEDs oder Panelgröße und Name stellst du in der Weboberfläche des Masters ein. Am Slave selbst ist nichts einzustellen.

Der Master schickt dem Slave keine fertigen Bilder, sondern nur Einstellungen wie Effekt, Farbe und Tempo. Das Bild rechnet der Slave selbst. Das hält die Funkverbindung frei.

Eine kleine LED auf dem Board zeigt dir, ob der Slave eingerichtet und verbunden ist.

03 — LEDs

Welche LEDs funktionieren

  • LED-Streifen mit digitalen LEDs, zum Beispiel WS2812B und SK6812
  • Streifen vom Typ APA102
  • Einfarbige LEDs, die sich dimmen lassen (PWM)
  • Matrix-Panels vom Typ HUB75

Entwickelt und getestet habe ich den Slave auf dem ESP32-S3 (Waveshare ESP32-S3-Zero).

04 — Anschließen

Kabel und Strom

Per Kabel verbindest du den Sendeanschluss des Masters (Pin 17) mit dem Empfangsanschluss des Slaves (Pin 16). Außerdem verbindest du die Masse (GND) beider Boards.

Per Funk musst du nichts anschließen. Der Slave sucht den Master selbst über die WLAN-Kanäle.

Achtung

Der ESP32 darf die LEDs nicht mit Strom versorgen. Nimm ein passendes Netzteil und verbinde nur die Datenleitung und die gemeinsame Masse mit dem Board.

Feste Anschlüsse am Slave
Verbindung zum MasterRX 16 · TX 17
Verbindung zum nächsten SlaveRX 18 · TX 38
LED-StreifenPin 4 (über den Master änderbar)
HUB75-PanelPins 1, 2 und 4 bis 15
Status-LED auf dem BoardPin 21
05 — Installieren

Aufspielen und verbinden

Die Erstinstallation läuft über den Quellcode mit PlatformIO, einer Erweiterung für Visual Studio Code.

  1. Versorge den Slave mit Strom. Per Kabel verbindest du ihn wie oben beschrieben, per Funk sucht er den Master selbst.
  2. Im Master erscheint der Slave unter Geräte, Verbundene Geräte.
  3. Stelle dort LED-Typ, Anzahl der LEDs (oder Panelgröße) und Namen ein und speichere. Danach kannst du dem Slave ein Segment zuweisen.

Spätere Updates laufen über den Master: Einstellungen, System, Geräte jetzt aktualisieren. Der Slave holt sich die neue Firmware selbst aus dem WLAN. Die Zugangsdaten bekommt er dabei verschlüsselt.

Hinweis

Die Datei in den Releases ist für dieses Update aus der Ferne gedacht, nicht für die Erstinstallation.

Auf den Slave schreiben
$ git clone https://github.com/KaelanTesseract/HyperLED-Slave.git
$ cd HyperLED-Slave
$ pio run -t upload
Verwandt

Weitere Projekte

DG-001Aktiv

HyperLED

LED-Steuerung für ESP32-S3-Controller. Angelehnt an das WLED-Projekt, aber mit anderen Features.

  • ESP32-S3
  • WS2812B