HyperLED
LED-Steuerung für ESP32-S3-Controller. Angelehnt an das WLED-Projekt, aber mit anderen Features.
Ein zusätzliches Board für deine LED-Installation. Es zeigt im Gleichklang mit dem Master sein Bild an einem anderen Ort.
Ein HyperLED-Board steuert LEDs. Willst du an mehreren Stellen leuchten, etwa hinter dem Fernseher und am Regal, brauchst du ein zweites Board. Das ist der Slave.
Der Slave hat keine eigene Oberfläche. Du richtest ihn im Master ein, und er zeigt ein Bild, das genau zu den anderen Boards passt. So bleibt alles an einer Stelle bedienbar.
| Status | Aktiv · Version 0.3.005 |
|---|---|
| Lizenz | EUPL-1.2 |
| Gehört zu | HyperLED |
| Board | ESP32-S3 |
| Getestet auf | Waveshare ESP32-S3-Zero |
| Verbindung | Kabel oder Funk |
| LEDs | Streifen, Panels, einfarbig |
| Technik | C · PlatformIO |
Ein Slave steuert eine eigene LED-Leiste oder ein Panel. Er zeigt das, was der Master ihm zuweist, und zwar im Gleichklang mit allen anderen Boards. So kannst du LEDs dort anbringen, wo sie hingehören.
Der Slave erkennt selbst, ob er per Kabel oder per Funk mit dem Master verbunden ist, und bleibt dabei. Fällt die Verbindung länger aus, sucht er sie von allein neu. Am Kabel kannst du mehrere Slaves hintereinander hängen.
LED-Typ, Anzahl der LEDs oder Panelgröße und Name stellst du in der Weboberfläche des Masters ein. Am Slave selbst ist nichts einzustellen.
Der Master schickt dem Slave keine fertigen Bilder, sondern nur Einstellungen wie Effekt, Farbe und Tempo. Das Bild rechnet der Slave selbst. Das hält die Funkverbindung frei.
Eine kleine LED auf dem Board zeigt dir, ob der Slave eingerichtet und verbunden ist.
Entwickelt und getestet habe ich den Slave auf dem ESP32-S3 (Waveshare ESP32-S3-Zero).
Per Kabel verbindest du den Sendeanschluss des Masters (Pin 17) mit dem Empfangsanschluss des Slaves (Pin 16). Außerdem verbindest du die Masse (GND) beider Boards.
Per Funk musst du nichts anschließen. Der Slave sucht den Master selbst über die WLAN-Kanäle.
Der ESP32 darf die LEDs nicht mit Strom versorgen. Nimm ein passendes Netzteil und verbinde nur die Datenleitung und die gemeinsame Masse mit dem Board.
| Verbindung zum Master | RX 16 · TX 17 |
|---|---|
| Verbindung zum nächsten Slave | RX 18 · TX 38 |
| LED-Streifen | Pin 4 (über den Master änderbar) |
| HUB75-Panel | Pins 1, 2 und 4 bis 15 |
| Status-LED auf dem Board | Pin 21 |
Die Erstinstallation läuft über den Quellcode mit PlatformIO, einer Erweiterung für Visual Studio Code.
Spätere Updates laufen über den Master: Einstellungen, System, Geräte jetzt aktualisieren. Der Slave holt sich die neue Firmware selbst aus dem WLAN. Die Zugangsdaten bekommt er dabei verschlüsselt.
Die Datei in den Releases ist für dieses Update aus der Ferne gedacht, nicht für die Erstinstallation.
$ git clone https://github.com/KaelanTesseract/HyperLED-Slave.git $ cd HyperLED-Slave $ pio run -t upload
LED-Steuerung für ESP32-S3-Controller. Angelehnt an das WLED-Projekt, aber mit anderen Features.
HyperLED-Plugin: zeigt den Zustand eines Klipper-3D-Druckers an (über Moonraker).